Liebe Altona-Fans und liebe Freunde des Altonaer Stadtarchivs!

 

Das Altonaer Stadtarchiv wurde vom 1. Vorsitzenden des Altonaer Bürgervereins von 1848, Wolfgang Vacano, 1987 gegründet, um u. a. das Altonaer Museum bei seinen vielfältigen Aufgaben unterstützen zu können.

Schon wenige Jahre später hatte die neue kulturelle Einrichtung so sehr an Statur gewonnen, so dass eine eigenständige Institution daraus wurde.

Derzeit beschäftigt das Altonaer Stadtarchiv zwei ehrenamtliche Mitarbeiter, die helfen, die täglichen Arbeiten des Archivs zu bewältigen.

 

 

 Zu unseren Kernaufgaben zählen wir:

 

  1. Nutzung des umfangreichen elektronischen Archivbestandes des Altonaer Stadtarchivs - mit  mehr als 975 000 Dateien zur Altonaer Geschichte! Und damit führend in Hamburg?

  2. Nutzung aller gegenständlichen Archivalien nach Terminabsprache.
    Zeitgleiche, aufwendige, dokumentarische Begleitung aller größeren Abriss- und  Neubauvorhaben und anderer Projekte im Stadtteilgebiet mit der Kamera.
  3. Anfertigung von E-Dokumentationen und E-Books zu Themen aus der Altonaer Gegenwart und Vergangenheit.
  4. Durchführung von Ausstellungen zu wichtigen Altona-Themen im Stadtteil
  5. Wiederherstellende und erhaltende Denkmalpflege bei allen Altonaer Denkmälern durch Reparatur-, Reinigungs- und Restaurierungsarbeiten.
  6. Angebote im Rahmen des Projekts Altona und Schule

  7. Stadtrundgänge, Besichtigungen u. a. vom Rathaus, dem Stuhlmann-Brunnen u. a. Altonaer Sehenswürdigkeiten nach vorheriger Terminabsprache. Die Einzelteilnahmegebühr beträgt 6 EURO, Gruppenrabatt: 5 EURO pro Teilnehmer.

 

Der Aufbau eines "Altonaer Hafenarchivs" befindet sich im Altonaer Stadtarchiv auf gutem Wege.

 

Wir hoffen nun, dass Sie von unseren Angeboten reichen Gebrauch machen werden und würden uns sehr darüber freuen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail. Weitere Informationen finden Sie dazu unter der Rubrik "Aktuelles" und unter "Kontakt".

 

 

 

Max Brauer, Altonaer und Hamburger Bürgermeister

 

Eine Buchvorstellung!

Größe: DIN A4

Umfang 534 Seiten

 

Max-Brauer war nach dem schrecklichen Ende des II. Weltkrieges der erste Hamburger Bürgermeister. Um die unglaublich zahlreichen Schwierigkeiten und Probleme der Hansestadt (sie hieß damals tatsächlich nur „Hansestadt Hamburg“, weil die Nazis bei der Eingemeindung der Randstädte Altona, Harburg und Wandsbek – in der Zeit von 1937 / 38 - das „Freie und...“ aus dem Namen gestrichen hatten, möglichst rasch überwinden zu können, musste ein „Macher“ her!

 

Dabei wurde dann Max Brauer das Vertrauen ausgesprochen, da er bereits lange Jahre Altonaer Oberbürgermeister war! Und mit der Unterstützung der Besatzungsmächte gelang es Max Brauer dann, die Hansestadt aus dem „Tal der Tränen“ herauszuholen. Wofür ihm die Hamburger wohl zu Recht ewig dankbar sein werden. Es dauerte jedoch immerhin bis 1956, bis dann die Hamburger Verfassung wieder den Begriff „Freie und Hansestadt Hamburg“ führte!

 

Weil Max Brauer, der von 1946 - bis 1953, als Hamburger Bürgermeister schalten und walten konnte, verstarb – hoch geehrt 1973.

 

Da Straßenbenennungen auch in Hamburg immer wieder ein Problem darstellten, kam man dann zu dem Ergebnis für den „SPD-Altonaer“ auch eine wichtige Altonaer Hauptstraße nach ihm zu benennen.

 

Weil sich dort in der „Allee“ die Altonaer SPD-Geschäftsstelle befand, war schnell klar, dass es hier nun eine „Max-Brauer-Allee“ geben würde. Diese Umbenennung konnte dann 1974 seine Witwe mit einer stimmungsvollen Zeremonie einweihen. Heute gehört die Max-Brauer-Allee zu den meistbefahrenen Hauptverkehrsstraßen Hamburgs – mit den entsprechenden „Umweltbelastungen“. Diese führten dann zu Recht zu einem ersten „Dieselfahrverbot“ in der Bundesrepublik. Einmalig, oder? Wenn das Max Brauer alles wüsste...

 

Wolfgang Vacano

 

Altonaer Stadtarchiv

 

 

 

Als das Altonaer Stadttheater 1926 (also kurz nach einer katstrophalen Inflation und Armut) schuf Altonas damaliger, großartiger Stadtarchivleiter, Dr. Paul Theodor Hofmann, dass o.a. Theaterbuch in nur sechs wochen - jedoch wunderbar geschrieben!

Leider war die damalige Druckqualität aus heutiger Sicht erschreckend schlecht. Weitere großartig verfasste Altona-Schriften von Dr. H. waren und sind ebenso im Bestande des Stadtarchivs!  

 

Sensationell: Altonaer Stadttheater / Deutsches                                     Volkstheater als Bücher

 

Man kann getrost von einer kleinen, aber kulturell sehr wichtigen Sensation sprechen, denn es war dem Altonaer Stadtarchiv bis 2018 gelungen, das Altonaer Stadttheater / Deutsches Volkstheater Hamburg-Altona“ - nach dreißig Jahren des „Zusammentragens“ - aus seiner bisherigen öffentlichen „Anonymität“ herauszuholen. Denn im Internet gab es bisher keine konkreten Hinweise darauf!

 

Dazu muss erwähnt werden, dass das Altonaer Museum nur einen einzigen „Theaterzettel“ von dem o.a. Kulturtempel hat und das HH Staatsarchiv u.a. nur kleinere Sammlung von Verwaltungsunterlagen besitzt. Währenddessen war es in den letzten drei Jahrzehnten im Stadtarchiv gelungen, eine (sehr geliebte) Sammlung von sechs dicken Ordnern erstellen zu können. Dabei weisen die Stadttheater-Dateien immerhin 925 (von immerhin ca. 640.000 Gesamtdateienbestand) auf!

 

Das Theater entstand 1876 am Rande der Königstraße (neben der Lessers Passage) und erlitt 1943 einen Bombenschaden, wo lediglich das Bühnenhaus schwer beschädigt wurde und deshalb auch weiterhin Theater gespielt wurde. 1945 wurde das Deutsche Volkstheater dann Opfer einer der letzten Bomben auf Hamburg.

 

Zahllose Inszenierungsfotos, Schauspielerportraits und Programmhinweise sind in den Büchern zu finden. Aber auch die Einflüsse der HH-Nazis auf das Theaterleben werden hier ausführlich dargestellt. Den Abschluss bilden zwei wichtige Bilder vom zerstörten Theaterhaus.

 

Diese Bücher von Wolfgang Vacano können im Altonaer Stadtarchiv (mit der dazu gehörigen Sammlung) gern besichtigt und käuflich erworben werden. Tel. 50 74 74 24. Wie u.a. nachfolgend, die Geschichte des Altonaer Stadttheaters / Volkstheater Hamburg Altona!

 

 

Sensationell: Altonaer Stadttheater / Deutsches                                     Volkstheater als Bücher

 

Man kann getrost von einer kleinen, aber kulturell sehr wichtigen Sensation sprechen, denn es war dem Altonaer Stadtarchiv bis 2018 gelungen, das Altonaer Stadttheater / Deutsches Volkstheater Hamburg-Altona“ - nach dreißig Jahren des „Zusammentragens“ - aus seiner bisherigen öffentlichen „Anonymität“ herauszuholen. Denn im Internet gab es bisher keine konkreten Hinweise darauf!

 

Dazu muss erwähnt werden, dass das Altonaer Museum nur einen einzigen „Theaterzettel“ von dem o.a. Kulturtempel hat und das HH Staatsarchiv u.a. nur kleinere Sammlung von Verwaltungsunterlagen besitzt. Währenddessen war es in den letzten drei Jahrzehnten im Stadtarchiv gelungen, eine (sehr geliebte) Sammlung von sechs dicken Ordnern erstellen zu können. Dabei weisen die Stadttheater-Dateien immerhin 925 (von immerhin ca. 640.000 Gesamtdateienbestand) auf!

 

Das Theater entstand 1876 am Rande der Königstraße (neben der Lessers Passage) und erlitt 1943 einen Bombenschaden, wo lediglich das Bühnenhaus schwer beschädigt wurde und deshalb auch weiterhin Theater gespielt wurde. 1945 wurde das Deutsche Volkstheater dann Opfer einer der letzten Bomben auf Hamburg.

 

Zahllose Inszenierungsfotos, Schauspielerportraits und Programmhinweise sind in den Büchern zu finden. Aber auch die Einflüsse der HH-Nazis auf das Theaterleben werden hier ausführlich dargestellt. Den Abschluss bilden zwei wichtige Bilder vom zerstörten Theaterhaus.

 

Diese Bücher von Wolfgang Vacano können im Altonaer Stadtarchiv (mit der dazu gehörigen Sammlung) gern besichtigt und käuflich erworben werden. Tel. 50 74 74 24. Wie u.a. nachfolgend, die Geschichte des Altonaer Stadttheaters / Volkstheater Hamburg Altona!

 

 

Wissenswertes über die Geschichte des ehemalige Altonaer Stadtteaters - am Rande der Königstraße - welches von den Hamburger Nationalsozialisten noch vor dem II. Weltkriege in "Deutsches Volkstheater Hamburg-Altona" umbenannt worden war, findet man exklusiv nur im Altonaer Stadtarchiv!

 

 

Eine sehr seltene Postkartenansicht vom Altonaer Stadtarchiv um 1900 - als noch Sütterlin geschrieben wurde. Versuchen Sie einmal den unten geschriebenen Satz zu lesen! Geht nicht, dann kommen Sie einfach nach Voranmeldung ins Altonaer Stadtarchiv!.

Ach, ja, der Satz lautet: Schreibe mir auch eine Karte.

 

 

 

Das Altonaer Stadtarchiv verfügt über sechs dicke Ordner Altonaer Theater-Geschichte. Ebenso wichtige Literatur! Ideal für Forschungszwecke!

 

Für weitere Informationen über Wolfgang Vacano, bitte besuchen Sie seine Web-Seite unter:

 

http://www.wolfgang-vacano.com/