Altona-Literatur

 

 

Vorbemerkung

Bei den nachstehend aufgeführten Abbildungen von Titelseitenansichten, handelt es sich ausschließlich um Titelseiten von Schriftwerken, die im Altonaer Stadtarchiv erarbeitet werden konnten. Bitte, haben Sie Verständnis, dass wir hier nur einen kleineren Anteil der ca. weit mehr als 1500 Buch- und Broschürentiteltitel veröffentlichen können!


Wolfgang Vacano

 

Bücher, Broschüren und Dokumentationen des Altonaer Stadtarchivs der Wolfgang Vacano und Gisela Vacano-Altona-Stiftung:

 

 

Da zahlreiche Fakten und Beschreibungen innerhalb der nachfolgenden E-Books auch andere Themenbereiche teilweise massiv berühren, wie z. B.:

Altona in der Kaiserzeit", „Altona in schwerer Zeit zwischen 1914 - 1923“ oder „Die Geschichte des Altonaischen Unterstützungsinstituts“, empfiehlt das Altonaer Stadtarchiv diese ebenfalls reich bebilderten und die Zusammenhänge erklärenden E-Books als „ergänzende“ Literatur zu betrachten!

 

Da an der Erweiterung des unten angeführten Themenangebots zur Altonaer Geschichte ständig weiter gearbeitet wird, gibt es für die - im Altonaer Stadtarchiv vorhandenen - E-Books hier nur ein

 

vorläufiges Literaturangebot-Verzeichnis des Altonaer Stadtarchivs -

vom Verfasser und Herausgeber Wolfgang Vacano:

 

Einige Schriftwerke von Wolfgang Vacano wurden bereits als Bücher, Broschüren oder E-Books vom Altonaer Stadtarchiv - im Rahmen des Pilotprojektes „Altona und Schule“ im PDF-Format angefertigt, aber auch in Buchform herausgegeben:

 

 

Titel: In alphabetischer Reihenfolge:

 

Stand:Juni 2020

 

A

Altonaer Bahnhofsgeschichte (Dokumentation)

Altonaer Bahnhof - Neubau eines Parkplatzes (Dokumentation)

Altona - Ein- u. Rückblicke (Broschüre 1992)

Altona - Hamburgs historisches Kleinod mit Zukunft (Dokumentation)

 

Altona in der Kaiserzeit (Dokumentation)

Altona in schwerer Zeit 1914 - 1923 (Dokumentation)

Altona - Auf dem Weg zu Groß-Altona 1924 - 1927 (Dokumentation)

Altona 1927 - 1933 - Vom Sozial- zum Nationalsozialismus (Dokumentation)

 

Altona in der Zeit des Nationalsozialismus (Dokumentation)

Altona in der Nachkriegszeit (Dokumentation)

Altona und die Zukunft als Neu-Altona (Dokumentation)

Altonaer Theater        (ca. 570 Seiten) (Buch / Dokumentation)

 

Altonaer Stadttheater (Deutsches Volkstheater Hamburg-Altona) mit ca. 800 Seiten und reich bebildert - als Dokumentation und zwei Bücher zum Thema)

 

Altonaer Unterstützungsinstitut von 1799 (Dokumentation)

Asklepius-Klinik - der Neubau (Dokumentation)

Altonaer Schulbücher 1 - 4 (Dokumentation)

 

350 Jahre Altona - Das Jubiläumsbuch (ca. 160 Seiten) (Dokumentation)

Altonaer Arbeitswelten (2-teilig - ingesamt 620 S) (Dokumentation)

1936--50 Jahre Altonaer Fischmarkt als kleine Broschüre (Prof. J. Bröhan

 

 

Altonaer Stadtarchiv-Geschichte Teil I (1987 - 2003)

Altonaer Stadtarchiv-Geschichte Teil II (2003 - 2007)

Altonaer Stadtarchiv-Geschichte Teil III (2008 - 2009)

Altonaer Stadtarchiv-Geschichte Teil IV (2010)

30 Jahre Archiviertes Altona - Band I

 

(Geschichte 1902) Altona und Umgebung (H. Ehlers)

Verhandlungen des Wissenschaftlichen Vereins HH-Altona - 1880

Aus Altonas Vergangenheit von Hans Ehlers 1926

Hinrich Dulz&Söhne

Altonaer Tageblatt - Kalender 1906

 

Professor Oskar Schwindrazheim 1925

Lessings Beziehungen zur Niederelbe 1729 - 1929 v. Heinrich Lüdke

Klopstock und unsere Niederelbische Heimat v. Heinrich Lüdke

Johannes Schmarje Lebenserinnerungen eine S-H-Schulmannes v. H. Lüdke

Liebe alte Stadt von Werner Jakstein 1942

 

Die e.l. Diakonissenanstalt für SH in Altona 1867-1927

Vor den Toren Altonas v. Heinrich Kloth 1952

Naturwiss. Verein HH-Altona Jahresbericht 1934

"Leben in Altona" Kunstpreis Altona 1979

Naturwiss. Verein HH-Altona Jahresbericht 1938 - 41

 

B

Bahnhof Königstraße (Dokumentation)

Bauordnung für den Stadtkreis Altona (1929)

Bismarck-Bad- Erinnerungen an das Badeleben (Dokumentation)

Bismarck-Denkmal (Dokumentation)

Behn-Brunnen in Altona (Dokumentation)

 

E

Erinnerungsstein für den Beginn der AKN (Dokumentation)

Elektro-Werk Unterelbe (EWU) (Broschüre)

 

D

"Dänische Freyheiten"

Denkmalpflege in Altona (Dokumentation)

Dockland (Dokumentation)

Dralle-Sammlung - (Dokumentation)

Du mein geliebtes Altona (Broschüre mit Gedichten)

 

F

Festland - Entstehung eines neuen Bades (Dokumentation)

Fisch aus Altona (Dokumentation)

Fußgängertunnel - Neue Gr. Bergstraße (Dokumentation)

50 Jahre Fischmarkt - 1936

 

G

Geschichte des Altonaer Stadtarchivs (Umfangreiche Dokumentation

1986 bis 2010 - vor allem mit Altonaer Stadtgeschichte aus dieser Zeit!)

Grenzsteine zwischen Altona und Hamburg (Dokumentation)

Große Bergstraße - Geschichtliche Entwicklung - bis G20

           vierteilig - ca. 1500 Seiten - reich bebildert

Geschichte der Gr. Elbstraße 300 S (Dokumentation)

Geschichte des Altonaer Stadtwappens

Gedichte und Geschichten zum Altona-Wettbewerb

Goethepark mit Gedenkstein von 1898

 

H

Heiligengeistfriedhof (Dokumentation)

Hölle, Karl, Altonaer Kunstglaser (2-teilige Dokumentation)

 

I

IKEA in Altona (4 Bände Gr. Bergstraße - mit ca. 2200 Seiten Umfang) (Dokumentation)

Internationale Gartenbau-Ausstellung 1914 (Dokumentation)

 

J

Ja die Feder und der Bleistift von W. Vacano

 

K

Kaiser-Wilhelm I.-Denkmal in Altona (Dokumentation)

Kaiser-Wilhelm-Denkmal - Schaukasten für Kornblumen-Mosaik (Dokumentation)

Königstraße - zweibändig (als Straßenbiografie mit mehr 800 Seiten!)

Reich bebildert!

505 - Kunstfotos und Aphorismen von W. Vacano

 

L

Lebensmittelkarten in Altona (Dokumentation)

Lessingtunnel mit S-Bahn-Geschichte - reich bebilderte Dokumentation -

mit der Modernisierung 2019! Einmalig - da zeitgleich erstellt!

 

M

Mien leeves Altona - Ausgaben 1 - 32 (ca. 3000 S. „Internet-Zeitung“)

Minerva-Brunnen - Geschichte (Dokumentation)

Mitte Altona - ein neuer Stadtteil entsteht... (Dokumentation)

Modernisierung des Kollegiensaals des Altonaer Rathauses (Dokumentation)

Max-Brauer-Allee (Buch mit ca. 540 Seiten)

Mitte Altona - Band 1 (Planung -Doku-1. Bestandsaufnahme)

Mitte Altona - Band 2 - Erdarbeiten - Wasser- und Elektroversorgung

 

N

Neubau des Kaufhauses zNac am Bahnhof Altona -(Dokumentation)

Neubau eines Parkhauses für den Bahnhof Altona (Dokumentation)

Neubau der „Bergspitze“ (Dokumentation)

Nobistor - eine Region verändert sich (Dokumentation)

Notgeld von Altona (Sparkassen) (Dokumentation)

 

P

Palmaille (als Straßenbiografie)

Parkplatz „Car 2 Go“ - Altonaer Bahnhof  (Dokumentation)

Post in Altona (Dokumentation)

 

R

Restaurierung des Kollegiensaals des Altonaer Rathauses 2005 - 2006
(Dokumentation)

 

S

Suttner-Park-Umgestaltung (Dokumentation)

 

Schnackenburg, Bernhard - Buch - Ein Bürgermeisterleben für Altona

Sittsam und Bescheideiden (Ingrid Vesper) Ausst-Kat. - Alt. Museum Sozialstruktur der Stadt Altona - um 1800    (H. Brandenburg)

 

T

Theodor-Haubach-Schule - Jubiläumsbroschüre (Dokumentation)

 

U

Umbau der Ehrenbergstraße (Dokumentation)

Umbau der Altonaer Poststraße (Dokumentation)

 

V

Volksmund, der, - sprichwörtliche Redensarten - u.a. auch in plattdeutsch

 

 

W

Walter-Möller-Park (Dokumentation)

Wappen und Stempel von Altona (Dokumentation)

 

Z

Zum Tode von Schauspieler Peter von Schultz (Dokumentation)

 

 

Zahllose weitere Dokumentationen unter

fünfzig Seiten wurden hier nicht aufgeführt!

 

 

Hinweis:

Die meisten E-Books“ werden als „offene elektronische Dokumentationen“ geführt. Denn das bietet u. a. den Vorteil, dass beim Vorliegen neuer Informationen oder Dokumente, das jeweilige E-Book“ den neuesten Erkenntnissen entsprechend angepasst werden kann!

 

 

Hinweis 2: Wer Interesse an einem der E-Books (auf DVD) hat, kann sich per Mail (kontakt@altonaer stadtarchiv.de) eine "Leseprobe" zuschicken lassen.

 

Hinweis 3: Hier sind anschließend nur einige wenige Titelseiten der Altona-Schriftwerke des Altonaer Stadtarchivs zu sehen. Etwas mehr als einhundert weitere Titelseiten von Altona-Schriftwerken aus der obigen Liste sind unter www.wolfgang.vacano@googlemail.com zu finden.

 

Hinweis 4: Alle Schriftwerke werden zugunsten der "Wolfgang und Gisela-Vacano-Altona-Stiftung" verkauft, um die zahlreichen Aufgaben der Stiftung zu finanzieren.

Wolfgang Vacano

 

 

Nur einige Titelseiten von den o.a.

 

Schriftwerken:

 

 

 

Die o.a. Broschüre stammt aus dem Jahre 1795 und ist damit eines der ältesten Archivalien des Altonaer Stadtarchivs. Da sich auch die Hamburger Polizei sich politisch, sozial und kulturell immer wieder neu anpasst, wäre es nicht verkehrt, wenn man dazu auch einmal in die frühere Geschichte der Altonaer Polizei schaut. Da ist vieles Abstruses und vieles heute kaum mehr Vorstellbares mit dabei!

 

 

Diese Bibel entstammt noch aus der Zeit der "Dänischen Oberhoheit" Altonas (eigentlich "Altenaue" oder "Altena") - aus dem 17. Jahrhundert - und war somit mit dem königlichen "Privileg" versehen worden! Aber, auch hier haben sich die Zeiten mächtig verändert...

 

 

Dieser Sanitäts-Hülfs-Corps ALTONA wurde 1870 / 71 u.a. deshalb gegründet, um die heimgekehrten und verwundeten Soldaten aus Altona intensiver und erfolgreicher pflegen zu können.

Das war auch dringend erforderlich, da die Stadt Altona nur beschränkte "offizielle" Unterstützung leisten konnte. Noch heute kann man in der Max-Brauer-Allee - in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Victoria-Kaserne - die Rot-Kreuz-Unterkunft erreichen! WV

 

 

Ein ehemaliger Broschürentitel, unter dem Namen: "Führer durch die Stadt Altona", aus dem Jahre 1925 - im Taschenformat. Mit einer Besonderheit, dass hier einmal der Begriff "Elbe" Verwendung fand!

 

 

Diese Broschüre erschien 1936 aus Anlass der "Nazi-Zusammenlegung" der beiden Fischmärkte Altona und Hamburg". Denn die Hamburger Nazis wollten es nicht mehr akzeptieren, dass der Altonaer Fischmarkt mit seiner Fischauktionshalle sehr viel erfolgreicher war, als die Hamburger Fischauktionshalle.

Dabei war Altona noch bis 1938 eine schleswig-holsteinische Stadt, die dann erst in diesem Jahre durch das Gr.-Hamburg-Gesetz "eingemeindet" worden war. Ein weiterer Hintertreppenwitz war dann, dass die Altonaer erst aus dem Radio von der Eingemeindung erfuhren. Usw, usw...

Das Altonaer Stadtarchiv verfügt über eine größere Anzahl von Fotos - nicht nur aus dieser Zeit! Wer mehr erfahren möchte, wende sich bitte an das Altonaer Stadtarchiv. WV.

 

 

 

Dieses broschürenartige Buch wurde 1899 erstellt, da dass "Altonaische Unterstützungsinstitut von 1799", seinen einhundertsten Geburtstag feierte! Oben ist noch das damalige "AUI-Logo" zu erkennen!

Das damals "AUI" genannte Geldinstitut war einer der größten "Spender" der Stadt. Denn ohne diese Finanzhilfe hätte es bestimmt kein Altonaer Rathaus oder Stadttheater gegeben! Diese Buch ist nur ein kleiner Teil einer umfangreichen Sammlung!

 

 

Dieses und andere Altona-Bücher wurden in der späteren "Altona-Forschung" dringend gebraucht! Auch bei dieser Forschungsarbeit wurde auch gern einmal aus den unterschiedlichen Büchern zitiert oder einfach (ohne Hinterfragen) nur abgeschrieben!

Wie z.B., wurde immer wieder geschrieben, dass Schleswig-Holstein 1966 in preußische Reich eingemeindet wurde. Nein, denn richtig war und ist jedoch das Datum: 15. Januar 1871!

Bitte weitersagen!

 

 

Da es außer dem Altonaer Stadtarchiv / Altonaer Museum und Ottensener Stadtteilarchiv kaum mehr Institutionen gibt, die über solch alte und stadtgeschichtlich wichtige Broschüren - wie oben - verfügen, ist es wohl nachvollziehbar, dass dadurch das notwendige "geschichtliche Verständnis für die Altonaer Stadtgeschichte" so nach und nach immer geringer wird.

Deswegen bemüht sich das Altonaer Stadthier mit seiner Webseite hier entgegen zu wirken!

Ach, ja, bei diesem sog. "Schwedenbrande" - s.o. - durch den schwedischen General  Steenbock verusacht, wurde die kleine holsteinische Stadt - bis auf fünf übrig gebliebene Häuser niedergebrannt! Altona konnte dann nur deshalb "überleben", weil der dänische König Geld und Baumaterialien für den Wiederaufbau zur Verfügung stellte...

 

 

Als die Stadt Altona 1914 ihren 250. Stadtgeburtstag feierte, wurde diese Broschüre herausgegeben. Aus heutiger Sicht hätte man sich für das einmalige Ereignis in der Kaiserzeit (mit Kriegsbeginn) eine attraktive Jubiläumsbroschüre gewünscht.

Gut war es dann, dass man später auch attraktivere Publikationen auf den Markt brachte!

 

 

Und wieder hatte Altona kein Glück. Denn die Internationale Gartenbauausstellung in Neumühlen (Donners Schloss) wurde vom Beginn des I. Weltkrieges erheblich "überschattet"!

Schon allein die Archivaliensammlung zur IGA lohnen einen Besuch im Altonaer Stadtarchiv!

 

 

Oben ist eine großartige Werbung für einen Gartenbau-Ausstellungs-Walzer von Wilhelm-Treichel abgebildet.

 

Zur aktuellen Situation im Bereiche der "Altona-Literatur"!

 

Da auch "Aktuelles" mit erwähnt werden sollte, haben wir hier ein absolut zeitgerechtes Buchprojekt mit erwähnt: "Die Modernisierung und Aufhübschung eines zuvor sehr vernachlässigten Parkgeländes - beim "Goethe-Park"!

Damit soll vor allem dem allgemeinen Vorurteil entgegen gewirkt werden, dass ein hoch modernes Stadtarchiv wie das Altonaer Stadtarchiv, nur "Spuren aus der Vergangenheit"  hinterherjagd!

Nein, denn auch hier herrscht die wichtige Erkenntnis / Einsicht vor: "Was du heute nicht `festhältst´, dem muss dann später mühseelig `hinterher´ gelaufen werden!"

Aus diesem Grunde wird die jeweils erforderliche Literatur nicht nur erst derzeit gleich zeitnah angefertigt, wie man unten erkennen kann!

 

 

 

 

Diese, leider war nur die o.a. in s/w gehaltene "Zeitungs-Abbildung", aus dem Jahre 1898 erhalten geblieben, zeigt jedoch recht gut noch den ursprünglichen Zustand der Vorderfront des Gedenksteines mit seiner Gedenktafel, die an die Erhebung Schleswig-Holsteins 1848 erinnerte!

Denn man war mit dem "allzu fernen Kopenhagen" nicht mehr einverstanden! Und es kam zu einer militärischen Erhebung der Grafschaft Schleswig-Holstein, die maßgeblich von preußischen Truppen gewonnen wurde. Das führte wiederum zu einer heute kaum mehr zu erklärenden Beliebtheit des Kaisers - siehe die Errichtung des Kaiser-Wilhelm I-Denkmal vor dem Altonaer Rathause!

Leider sind diese Umstände kaum mehr allgemein geläufig!

Leider heißt deshalb heute immer noch, ach, dass "dänische Altona"! Das ist geschichtlich keinesfalls korrekt! Denn Schleswig-Holstein war nur eine Grafschaft im "Dänischen Machtbereiche".

Mit der Folge, dass der jeweilige  dänische König hier "nur" Herzog und nicht König war. Somit war und ist klar, dass Schleswig-Holstein nur unter "Dänischer Hoheit" stand und deshalb selbst nie "dänisch" war!

 

Wichtiger Hinweis:

Diese Park-Dokumentation war und ist im Mai 2020 immer noch in der "Werdung" und hat bereits einen Ca.-Umfang von 300 Seiten!

 

Seit mehr als zwei Jahrzehnten war die Parkanlage des Goetheparks (gelegen an der Ecke Max-Brauer-Allee / Goetheallee / Grabbestraße durch Vernachlässigung und Vandalismus immer mehr "heruntergekommen!

Weil diese Parkanlage in den letzten zwei Jahrzehnten - bis auf das - einmalig im Jahre stattfindende Rasenmähen - dadurch ziemlich trostlos aussah - und gleichzeitig auch für das Gymnasium Allee verkleinert werden sollte, wurde nun endlich damit begonnen, die Parkanlage sehr aufwendig zu sanieren und umzugestalten.

In diesem Zusammenhange hatte das Altonaer Stadtarchiv bereits vor Jahren herausgefunden, dass hier "früher" einmal ein mächtiger Gedenkstein gestanden hatte, der an die Erhebung Schleswig-Holsteins gegen Dänemark - im Jahre 1848 - erinnern sollte!

Doch leider, konnte sich niemand mehr "offiziel" daran erinnern!

Durch einen Zufall entdeckte der Leiter des Altonaer Stadtarchivs, Wolfgang Vacano, vor vielen Jahren, einen Findling, der im Eingangsbereiches des Parkgeländes am Rande der Max-Brauer-Allee vollkommen unter Sträuchern und Bäumen zu finden war. 

Da der Findling offensichtlich überall in Vergessenheiten geraten war, wurde Stadtarchiv aktiv und brachte den Verdacht ins Spiel - dass Findling vielleicht der wieder entdeckte Gedenkstein sein könnte.

Mit der Folge, dass man überall in erstaunte Gesichter sah, wenn es um da Dasein des Findlings ging! Als sich dann Mitte Mai 2020 bei einer "Hebungsaktion"  glücklicherweise herausstellte, dass es sich um den Gedenkstein handelte, war die Freude riesig! Denn wann erlebt man schon einmal mit, dass ein "in Vergessenheit geratenes" Denkmal wieder zum Leben erwacht war! Leider fehlte bei der Hebung, die - aus Messing hergestellte - Erinnerungstafel.

Da bisher niemand wusste, wo die Tafel "abgeblieben" war, hatte das Stadtarchiv - unter großen Zeitaufwande daran gearbeitet - für den Gedenkstein eine Dubletten-Fassung zu erarbeiten, die es möglich machen soll, dass dadurch eine möglichst originalgetreue Fassung entstehen soll, die dem früheren mutmaßlichen Aussehen sehr nahe kommen sollte!

Das Altonaer Stadtarchiv dankt hier zugleich den Arbeitern auf der Parkbaustelle für Ihre großartike (kostenfreie) Zusammenarbeit - mit zwei Baggern!

 

Dringender Hinweis: Wer weiß, wo sich diese Tafel noch befindet, der wende sich bitte an das Altonaer Stadtarchiv, unter 50 74 72 24!

 

Hier folgend eine mutmaßliche Tafelansicht:

 

 

 

 

Oben ist eine bronzene Tafelversion zu sehen, die sehr aufwendig im Altonaer Stadtarchiv (von Wolfgang Vacano) neu (als Ersatz) erarbeitet wurde. Diese war und ist ca. neunzig Zentimeter hoch und fünfundsechzig Zentimeter breit!

 

Die Inschrift lautet:

"Zum Gedächtnis der Erhebung Schleswig-Holsteins - Auf dem Gedenkstein sind die Jahreszahlen 1848 (links) und 1898 (rechts) von der Tafel eingeschlagen worden!

 

 

 

Nun war der Gedenkstein Mitte Mai 2020 gerade auf seinem neuen Standorte aufgerichtet worden. Noch waren einige Baggergreifer-Spuren von der umständlichen Bergung zu sehen, aber auch die Jahreszahl 1848!

Sehr positiv war derzeit, dass der Gedenkstein hier nun wohl einen neuen guten Standort hatte, zumal er einst einmal in der Allee (heute Max-Brauer-Allee) - vor dem Gymnasium Allee (früher ein Lyceum) gestanden hatte!

Hätten Sie es gewusst? Wenn ja, dann unbedingt beim Stadtarchiv melden, Tel.: 50 74 72 24.

 

 

Die Neubebauung des ehemaligen Güterbahnhofsgelände Altona - am Rande der Harkortstraße - mit einem neuen Altonaer Wohnquartier, namens "Mitte Altona" seit 2010 (Beginn der Planungen und Vorbeitungen) geht 2019 / 2020 so langsam ihrer Fertigstellung entgegen.

Deshalb wird mit dem oberen Schriftwerk der Versuch unternommen, die Gesamtentwicklung von Beginn an literarisch festzuhalten. Da dieses Bauprojekt von Anfang an "mit der Kamera begleitet" wurde, entstanden immerhin 34.878 Fotos und Videos, die in 318 Ordnern gelagert wurden.

Eine einmalige Begleitung, die es zuvor in Hamburg noch nicht gegeben hatte? Diese Dokumentation wird erst dann abgeschlossen, wenn auch die Harkortstraße selbst für Radfahrer umgebaut worden ist! Und das kann noch dauern!

Da direkt gegenüber aus der ehemaligen "Holsten-Brauerei" das Wohnprojekt "Holsten-Quartier" entstehen soll, wird dieses Projekt bereits seit 2016 ebenso intensiv dokumentarisch begleitet!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Der zweite Teil der "Mitte-Altona"-Dokumentation befasst sichauf über 400 Seiten intensiv mit der sog. "Bürgerbeteiligung", mit dem traurigen Zustande der Bahnhofshallen und mit dem Abrissgeschehen, bei dem alle noch vorhandenen Gebäude abgebrochen wurden und der anschließenden Planierung des Geländes.

Stand um 2014.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Der damalige Bürgermeister Hamburgs, Olaf Scholz, war hier bei der Grundsteinlegung für das erste und einzige Neubaugebäude zu sehen. Denn, man wollte einen "Grundsteinlege-Tourismus" auf das Baugelände vermeiden!

Dieser Zeremonie hätte man auch besseres Wetter gewünscht, aber es kam anders, denn es stürmte und es fiel Schneeregen!

 

 

Oben ist der Titel des des neuesten Buches zu sehen, welches sich mit dem großartigem Wirken von Oberbürgermeister, Bernhard Schnackenburg, von 1906-1924 beschäftigt.

Allein die Geschichte des Schnackenburg-Portraits, welches in einem äußerst desolaten Zustande ins Altonaer Stadtarchiv kam und dort vom Maler, Bildhauer und Restaurator, Wolfgang Vacano, sehr aufwendig restauriert wurde, wie oben auf dem Buchumschlage zu erkennen ist.

Seit einigen Monaten befindet sich das Gemälde im Altonaer Rathause, dort, wo es hingehört!

Das Buch selbst befasst sich u.a. mit Schilderungen von "Lebensumständen der Altonaer" mit Hunger und Elend, die bislang so noch nicht geschildert wurden.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Dieses reich bebilderte Buch und eine nachfolgende Broschüre befassen sich mit dem grandiosen Wirken des Altonaer Glaskünstlers, Karl Hölle, der einst bis 1946 in Altona lebte und seine Werkstatt in der heutigen Eggerstedtstraße hatte.

Wegen seines künstlerischen und handwerklichen Könnens war er so bekannt und beliebt, dass seine Werke noch heute in Hamburg und im gesamten norddeutschen Raume zu finden sind! Seine Werke sind schon deshalb kulturell so wertvoll, weil er ein ganz besonderes Glas aus den USA importierte und damit einen hohen "Wiedererkennungswert" haben!

Wer ein Karl-Hölle-Fenster sehen möchte, dem sei ein Besuch im Altonaer Stadtarchiv empfohlen, denn hier gibt es ein beleuchtetes Höllefenster zu bestaunen!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Sensationell:

Altonaer Stadttheater / Deutsches Volkstheater als Bücher

 

Man kann getrost von einer kleinen, aber kulturell sehr wichtigen Sensation sprechen, denn es war dem Altonaer Stadtarchiv bis 2018 gelungen, das Altonaer Stadttheater / Deutsches Volkstheater Hamburg-Altona“ - nach dreißig Jahren des „Zusammentragens“ - aus seiner bisherigen öffentlichen „Anonymität“ herauszuholen. Denn im Internet gab es bisher keine konkreten Hinweise darauf!

 

Dazu muss erwähnt werden, dass das Altonaer Museum nur einen einzigen „Theaterzettel“ von dem o.a. Kulturtempel hat und das HH Staatsarchiv u.a. nur kleinere Sammlung von Verwaltungsunterlagen besitzt. Währenddessen war es in den letzten drei Jahrzehnten im Stadtarchiv gelungen, eine (sehr geliebte) Sammlung von sechs dicken Ordnern erstellen zu können. Dabei weisen die Stadttheater-Dateien immerhin 925 (von immerhin insgesamt ca. 800.000 Dateien-Gesamtdateienbestand) auf!

 

Das Theater entstand 1876 am Rande der Königstraße (neben der Lessers Passage) und erlitt 1943 einen Bombenschaden, wo lediglich das Bühnenhaus schwer beschädigt wurde und deshalb auch weiterhin Theater gespielt wurde. 1945 wurde das Deutsche Volkstheater dann Opfer einer der letzten Bomben auf Hamburg.

 

Zahllose Inszenierungsfotos, Schauspielerportraits und Programmhinweise sind in den Büchern zu finden. Aber auch die Einflüsse der HH-Nazis auf das Theaterleben werden hier ausführlich dargestellt. Den Abschluss bilden zwei wichtige Bilder vom zerstörten Theaterhaus.

 

Diese Bücher von Wolfgang Vacano können im Altonaer Stadtarchiv (mit der dazu gehörigen Sammlung) gern besichtigt und käuflich erworben werden. Tel. 50 74 72 24.

 

Wolfgang Vacano

 

Altona, den 21. November 2019

 

Hier einige Titelseiten von Altona-Büchern-, Dokumentationen und Broschüren des Altonaer Stadtarchivs

 

Fest steht, dass der dänische König, Friedrich III., am 23. August 1664, Altona? nicht nur das sog. "Stadtrecht" verlieh, sondern dazu auch ein Stadtwappen, welches dann - wie das Stadtwappen von Kopenhagen - auch ein offenes Tor hatte!

So weit, so bekannt? Aber wussten Sie, dass der Stadtnahme auf der Stadtwerdungsurkunde einst nicht Altona, sondern "Altenah" lautete?

Daraus entstanden dann später immer wieder ärgerliche Missverständnisse, mit denen wir noch heute leben (müssen?), aber niemand das Wissen mehr darüber hat! "Wie schade?"

Das mehr als dreihundertneunzig Seiten umfssende Buch (auch als DVD) berichtet eingehend über die geschichtlichten Problematiken und zeigt dabei gleich mehrere Hundert bunte und "abgewandelte" Darstellungen des Altonaer Stadtwappens.

Aber das Wappentor steht nicht nur wegen der einstige Aufnahme von Flüchtlingen offen, sondern hat einen anderen sehr wichtigen Grund. Alles andere und noch viel mehr ist dann aus dem sehr ansehnlichen Buche zu erfahren!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Die Palmaille (vom Ballspiel Pala a Maglio) ist eine der ältesten Straßen Altonas. Sie bestand bereits vor der Stadtwerdung 1664. Obwohl zwei Spielbahnen angelegt worden waren, ist nicht belegt, ob und wann dieses o.a. Spiel überhaupt hier gespielt wurde. Eine lange Geschichte also...

In der spielten dann das Altonaer Stadttheater und das Militär in der Verangenheit auch eine wichtige Rolle. Aber es gab dort auch die Sternwarte vom Astronomen Schumacher, u. u., aber leider haben hier auch die Altonaer Nazis eine "Vergangenheit"...

Architekten waren hier u.a.: Christian Hansen und Werner Jakstein!

Also Altonaer Stadtgeschichte pur.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In diesem Schriftwerke über eine Altonaer Hauptstraße mit zahlreichen Problemen, wie der Luftverschmutzung und der Verkehrsproblematik, welche den Namen des großartigen SPD-Bürgermeisters, Max Brauer, trägt, wird das Schicksal der "Max-Brauer-Allee" -  auf mehr als 400 Seiten - eingehend geschildert. Es ist ungewöhnlich reich bebildert!

Nachfragen und Bestellungen beim Altonaer Stadtarchiv. Tel.: 040-50 74 72 24

 

Hinweis: Die elektronische Sammlung umfast ca. 10.000 Fotos und Videos!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Der Lessingtunnel war immer das Nadelör zwischen Altona-Nord und Ottensen. Trotz mannigfaltiger Versuche durch den Altonaer Bürgerverein / Altonaer Stadtarchiv war es außer einer "Grundreinigung" nicht gelungen, den Tunnel attraktiver zu gestalten.

Nun beginnt ein neues Zeitalter und der Lessingtunnel wird verbreitert und erhält sogar Fuß- und Radwege!

Das Altonaer Stadtarchiv hat die Geschichte des Tunnels seit 1986 begleitet und ca. 3100 Fotos und Videos - u.a. von der jetzigen Modernisierung erstellt. Oben sehen Sie bereits die Titelseite der Dokumentation - die jedoch erst beendet sein wird, wenn - wie die Bahn hofft - der Fernbahnhof nach Diebsteich kommt.

Weil dass jedoch noch Jahre andauern kann, wird die Dokumentation mit der Fertigstellung des Lessingtunnels abschließen und veröffentlicht!

Für Eisenbahngeschichtler ein Angebot, welches man nicht ablehnen kann!

 

Hinweis: Die dazugehörige Foto- und Video-Dokumentation umfasst mehr als 3000 Fotos und Videos!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Die Geschichte der Königstraße - Teil 2 - ca. 400 Seiten -- 2019 - für die Erinnerungen - sehr reich bebildert und erläutert. Ein Altonaer Muss? Reich bebildert - auch mit historischen Darstellungen!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Für eine einst selbständige Großstadt, wie Altona, war im Verhätnis zur Bevölkerung nur sehr spärliche Informationen überliefert worden. Nur Max Brauer hatte einst einmal 1927 ein sehr informatives Buch herausgebracht, indem einige wichtige Details vom Handwerke und von der Industrie beschrieben wurden.

Mit den hier nun erschienenen beiden Büchern, wurde versucht, die eine oder andere Lücke schließen zu können.

Band 1 hat ca. 390 Seiten und Band 2 mehr als 390 Seiten

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In dem obigen Schriftwerke wird an viele Geschäfte und Institutionen und deren Auswirkungen auf die Altonaer Stadtgeschichte erinnert. Z. B. Geschäfte, die schon lange in der Versenkung verschwunden sind, wie z. B.Karstadt u.a.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In dem obigen Schriftwerke wird an viele Geschäfte und Institutionen und deren Auswirkungen auf die Altonaer Stadtgeschichte erinnert. Z. B. Geschäfte, die schon lange in der Versenkung verschwunden sind, wie z. B.Karstadt u.a.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

Die Geschichte der Gr. und Neuen Gr. Bergstraße in vier Bänden!

 

Nachdem IKEA 2014 an den Rand der Gr. Bergstraße / Goetheplatz eingezogen war, schien schon sehr bald die langwierige geschichtliche, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der einstigen 1. Fußgängerzone Hamburgs in "Vergessenheit" zu geraten.

Zumal IKEA sich - trotz aller allgemeinen Bedenken - zu einem echten "Glücksgriff" für die ehemals stark heruntergekommene Einkaufsmeile zu entwickeln schien!

Der letzte Band beschäftigt sich mit der Problematik "Rote Flora" und die schlimmen Folgen der "G20-Ausschreitungen" in Altona!

 

Hinweis auf die in Hamburg einmalige Dokumentation der "Geschichte der Gr. Bergstraße":

Im Stadtarchiv befinden sich 16 prall gefüllte Ordner. Dazu umfasst die elektronische Sammlung ca. 17. 500 Fotos u. Videos.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Hier steht besonders die Bedeutung der stadtgeschichtlichen Entwicklung der Gr. Bergstraße im Vordergrunde - die früher einmal bis fast zum Nobistore angelegt worden war! Dabei konnte sie mit der Entwicklung der Königstraße als mondäne Einkaufsstraße nicht mithalten. Aber die schrecklichen Folgen des II. Weltkrieges änderten später diese "Verhältnisse"!

 

Das Buchreihe kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In diesem Werke geht es vor allem um die schwierige bauliche Weiterentwicklung der Einkaufsmeile - z. B. das erste Anlegen einer Fahrstraße - ohne Busverkehr - und die spätere Version - zu Lasten des Steuerzahlers - dann aber mit einem Busverkehr...

 

In diesem Teile ist vor allem die Ansiedlung der ersten City-IKEA-Filiale - mit einer Bewertung - zu finden!

 

 

Im obigen Schriftwerk ist eine Schilderung und vor allem eine Bewertung dieser dramatischen Umstände für die zukünftige Altonaer Stadtgeschichte zu finden.

 

 

Geschichte des abgerissenen "Bismarck-Bades" von 1911 - mit vielen bemerkenswerten Erinnerungsfotos. Das Stadtarchiv verfügt über zahlreiche wichtige sachliche Archivalien, aber auch eine umfangreiche elektronische Sammlung vom Abrissgeschehen 2007 / 8.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Die Anfangsgeschichte des "Dockland" mit bemerkenswerten Bau- und Begleitfotos - mit vielen Veränderungen im gesamten Altonaer Hafengebiet.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In diesem Buche finden zahlreiche Umstände aus der Altonaer Stadtgeschichte nach 1990 Erwähnung, z.B. zur "altonale" und dem Rathause...

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Dieses umfangreiche Buch wurde u.a. zum 20. Bestehen des Stilwerks in der Gr. Elbstraße erstellt - mit vielen historischen Fotos! Dies geschieht in der intensiven Schilderung der Altonaer Hafengeschichte - u.a. inkl. der Baugeschichte des Dockland und der Terminal I und II-Geschichte. Aber auch über die Entwicklung des Altonaer Fischmarktes ist viel zu erfahren.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Nach etwa einem Viertel Jahrhundert auf der Suche, war es endlich 2019 endlich soweit und das o.a. Schriftwerk konnte erstellt werden. Dieses sehr umfangreiche textlich und bestens ausgestattete Theaterbuch ist schon deshalb eine kulturelle Sensation, da weder das Altonaer Museum (nur einen Theaterzettel) und das Staatsarchiv (nur unwichtiges Material) für eine solche Aktion hatten!

Nun war es 2019 gelungen, dieses Schriftwerk mit unglaublichen Bildern und Schilderungen auf den Weg bringen zu können!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Auch dieses Theaterbuch ist eine literarische Sensation, da es vor der Erstellung dieses Schriftwerkes nirgendwo ausreichendes Material zur Veröffentlichung gab. Dies gelang dann dem Altonaer Stadtarchiv bis 2019. Dieses Buch schildert die Einbindung des Theaters in die NS-Zeit! Sehr umfangreich und reich bebildert!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Dieses kleine, aber feine, Schriftwerk befasst sich mit eventuellen Spuren der "Dänischen Oberhoheit" in Altona. Denn Altona war nie dänisch, sondern stand nur unter "Dänischer Oberhoheit"!

Frage: "Stimmt dann vielleicht sogar auch der Stadtname nicht? Fragen Sie deshalb unbedingt im Altonaer Stadtarchiv nach, Tel.: 040-50 74 72 24!

 

 

Dieses kleine, aber feine Schriftwerk befasst sich mit der Stromversorgung Altonas bis 1943, als das sog. "Elektrowerk Unterelbe", kurz und liebevoll  "EWU" genannt, in Altona-Neumühlen, im Rahmen der Zerstörung des Hamburger Hafens, ebenfalls bombardiert und dem Erdboden gleich gemacht wurde!

Noch bis heute ist eine Restmauer des EWU erhalten geblieben. Dort informiert das Altonaer Stadtarchiv mit einer Tafel ein wenig über das EWU.

 

 

Als Altona 1989 sein 325. Stadtjubiläum feiern wollte, war dafür vom Rathause kein "Geld" eingeworben worden und schon gar nicht für ein eventuelles "Jubäumsbuch"! Weil der Altonaer Bürgerverein aber unbedingt feiern und sogar auch ein Jubiläumsbuch haben wollte, wurde der ABV v. 1848 "tätig"! 

Wie Sie unschwer erkennen können, gab es dann nicht nur eine "Feierstunde" im Rathause, sondern auch ein nettes Jubiläumsbuch, welches vom 1. Vorsitzenden, W. V. des ABV - gemeinsam mit anderen Autoren - auf den Markt gebracht wurde.

 

 

Ähnlich, wie beim 325. Stadtjubiläum 1989 ging es beim 100. Jubiläum des Altonaer Rathauses 1998 zu. Denn auch hier hatte man versäumt, die Feierlichkeiten und die Erstellung es Jubläumsbuches zu fördern und zu finanzieren!

Deshalb ergriff auch hier der ABV (WV) die Initiative und bildete erneut ein "Schreiberteam" und erreichte dann auch noch, dass das Team in der Bibliothek des Museums das o.a. Buch unter Zeitdruck - zeitgerecht - erstellen konnte, um dann bei der Jubiläumsfeier zum Kaufe zur Verfügung zu stehen! Das Buch kann auch heute noch im Rathause - an der Pförtnerloge gekauft werden!

 

 

Seit 1954 gab es nach dem schrecklichen Endes II. Weltkrieges in Altona wieder ein Altonaer Theater. Denn, ein früheres Altonaer Theaterhaus - an der Köngstraße - war Opfer von Luftangriffen auf Altona geworden.

Intendant, Hans Fitze, gelang es dann nach und nach mit viel Fleiß und Engagement ein gut bedeumundetes Theater zu schaffen.

Kurz vor seinem 40jährigen Jubiläum, zog die Kulturbehörde die "Notbremse"! Danach bekam der heutige, großartige Intendant des Theaters, Axel Schneider, die Chance, sein Altonaer Theater zu schaffen.

Später hieß es dann: "Wir spielen Bücher!" Und das mittler Weise mit großem Erfolge. Unlängst erhielt das Theater sogar einen Preis für die "Kempowski-Inszenierung"!

Wer mehr über das Theater wissen möchte, kann sich im Stadtarchiv eine sehr umfangreiche Theatersammlung anschauen!

 

 

 

1992 führte der Altonaer Bürgerverein zum ersten und einzigen Male einen Gedichte- und Geschichtenwettbewerb zum Thema Altona durch. Mit dem Ergebnis, dass teilweise wundervolle Geschichten und Gedichte eingesandt worden waren. Ein Großteil der teilnehmenden Ergebnisse, sind in dieser Broschüre vom ABV veröffentlicht worden.

Broschüren können im Stadtarchiv eingesehen und sogar noch käuflich erworben werden!

 


 

Für weitere Informationen über Wolfgang Vacano, bitte besuchen Sie seine Web-Seite unter:

 

http://www.wolfgang-vacano.com/