Altona-Literatur

 

 

Vorbemerkung

Bei den nachstehend aufgeführten Abbildungen von Titelseitenansichten, handelt es sich ausschließlich um Titelseiten von Schriftwerken, die im Altonaer Stadtarchiv erarbeitet werden konnten.


Wolfgang Vacano

 

Bücher, Broschüren und Dokumentationen des Altonaer Stadtarchivs von Wolfgang Vacano:

Da zahlreiche Fakten und Beschreibungen innerhalb der nachfolgenden E-Books auch andere Themenbereiche teilweise massiv berühren, wie z. B

Altona in der Kaiserzeit", „Altona in schwerer Zeit zwischen 1914 - 1923“ oder „Die Geschichte des Altonaischen Unterstützungsinstituts“, empfiehlt das Altonaer Stadtarchiv diese ebenfalls reich bebilderten und die Zusammenhänge erklärenden E-Books als „ergänzende“ Literatur zu betrachten!

Da an der Erweiterung des unten angeführten Themenkreises zur Altonaer Geschichte ständig weiter gearbeitet wird, gibt es für die - im Altonaer Stadtarchiv vorhandenen - E-Books hier nur ein

 

vorläufiges Literaturangebot des Altonaer Stadtarchivs

vom Verfasser und Herausgeber Wolfgang Vacano:

 

Einige Schriftwerke von Wolfgang Vacano wurden bereits als Bücher, Broschüren oder E-Books bereits vom Altonaer Stadtarchiv - im Rahmen des Pilotprojektes „Altona und Schule“ im PDF-Format angefertigt, aber auch in Buchform herausgegeben:

 

 

Titel: In alphabetischer Reihenfolge:

 

Stand: Januae 2019

 

A

Altonaer Bahnhofsgeschichte (Dokumentation)

Altonaer Bahnhof - Neubau eines Parkplatzes (Dokumentation)

Altona - Ein- u. Rückblicke (Broschüre 1992)

Altona - Hamburgs historisches Kleinod mit Zukunft (Dokumentation)

 

Altona in der Kaiserzeit (Dokumentation)

Altona in schwerer Zeit 1914 - 1923 (Dokumentation)

Altona - Auf dem Weg zu Groß-Altona 1924 - 1927 (Dokumentation)

Altona 1927 - 1933 - Vom Sozial- zum Nationalsozialismus (Dokumentation)

 

Altona in der Zeit des Nationalsozialismus (Dokumentation)

Altona in der Nachkriegszeit (Dokumentation)

Altona und die Zukunft als Neu-Altona (Dokumentation)

Altonaer Theater        (ca. 570 Seiten) (Buch / Dokumentation)

 

Altonaer Stadttheater (Deutsches Volkstheater Hamburg-Altona) mit ca. 800 Seiten und reich bebildert - als Dokumentation und zwei Bücher zum Thema)

 

Altonaer Unterstützungsinstitut von 1799 (Dokumentation)

Asklepius-Klinik - der Neubau (Dokumentation)

Altonaer Schulbücher 1 - 4 (Dokumentation)

 

350 Jahre Altona - Das Jubiläumsbuch (ca. 160 Seiten) (Dokumentation)

Altonaer Arbeitswelten (2-teilig - ingesamt 620 S) (Dokumentation)

 

 

Altonaer Stadtarchiv-Geschichte Teil I (1987 - 2003)

Altonaer Stadtarchiv-Geschichte Teil II (2003 - 2007)

Altonaer Stadtarchiv-Geschichte Teil III (2008 - 2009)

Altonaer Stadtarchiv-Geschichte Teil IV (2010)

30 Jahre Archiviertes Altona - Band I

 

B

Bahnhof Königstraße (Dokumentation)

Bismarck-Bad- Erinnerungen an das Badeleben (Dokumentation)

Bismarck-Denkmal (Dokumentation)

Behn-Brunnen in Altona (Dokumentation)

 

E

Erinnerungsstein für den Beginn der AKN (Dokumentation)

Elektro-Werk Unterelbe (EWU) (Broschüre)

 

D

"Dänische Freyheiten"

Denkmalpflege in Altona (Dokumentation)

Dockland (Dokumentation)

Dralle-Sammlung - (Dokumentation)

Du mein geliebtes Altona (Broschüre mit Gedichten)

 

F

Festland - Entstehung eines neuen Bades (Dokumentation)

Fisch aus Altona (Dokumentation)

Fußgängertunnel - Neue Gr. Bergstraße (Dokumentation)

 

G

Geschichte des Altonaer Stadtarchivs (Umfangreiche Dokumentation

1986 bis 2010 - vor allem mit Altonaer Stadtgeschichte aus dieser Zeit!)

Grenzsteine zwischen Altona und Hamburg (Dokumentation)

Große Bergstraße - Geschichtliche Entwicklung - bis G20

           vierteilig - ca. 1500 Seiten - reich bebildert

Geschichte der Gr. Elbstraße 300 S (Dokumentation)

Geschichte des Altonaer Stadtwappens

Gedichte und Geschichten zum Altona-Wettbewerb

 

H

Heiligengeistfriedhof (Dokumentation)

Hölle, Karl, Altonaer Kunstglaser (2-teilige Dokumentation)

 

I

IKEA in Altona (4 Bände Gr. Bergstraße - mit ca. 2200 Seiten Umfang) (Dokumentation)

Internationale Gartenbau-Ausstellung 1914 (Dokumentation)

 

J

Ja die Feder und der Bleistift von W. Vacano

 

K

Kaiser-Wilhelm I.-Denkmal in Altona (Dokumentation)

Kaiser-Wilhelm-Denkmal - Schaukasten für Kornblumen-Mosaik (Dokumentation)

Königstraße - zweibändig (als Straßenbiografie mit mehr 800 Seiten!)

Reich bebildert!

505 - Kunstfotos und Aphorismen von W. Vacano

 

L

Lebensmittelkarten in Altona (Dokumentation)

Lessingtunnel mit S-Bahn-Geschichte - reich bebilderte Dokumentation -

mit der Modernisierung 2019! Einmalig - da zeitgleich erstellt!

 

M

Mien leeves Altona - Ausgaben 1 - 32 (ca. 3000 S. „Internet-Zeitung“)

Minerva-Brunnen - Geschichte (Dokumentation)

Mitte Altona - ein neuer Stadtteil entsteht... (Dokumentation)

Modernisierung des Kollegiensaals des Altonaer Rathauses (Dokumentation)

Max-Brauer-Allee (Buch mit ca. 540 Seiten)

Mitte Altona - Band 1 (Planung -Doku-1. Bestandsaufnahme)

Mitte Altona - Band 2 - Erdarbeiten - Wasser- und Elektroversorgung

 

N

Neubau des Kaufhauses zNac am Bahnhof Altona -(Dokumentation)

Neubau eines Parkhauses für den Bahnhof Altona (Dokumentation)

Neubau der „Bergspitze“ (Dokumentation)

Nobistor - eine Region verändert sich (Dokumentation)

Notgeld von Altona (Sparkassen) (Dokumentation)

 

P

Palmaille (als Straßenbiografie)

Parkplatz „Car 2 Go“ - Altonaer Bahnhof  (Dokumentation)

Post in Altona (Dokumentation)

 

R

Restaurierung des Kollegiensaals des Altonaer Rathauses 2005 - 2006
(Dokumentation)

 

S

Suttner-Park-Umgestaltung (Dokumentation)

Schnackenburg, Bernhard - Buch - Ein Bürgermeisterleben für Altona

 

T

Theodor-Haubach-Schule - Jubiläumsbroschüre (Dokumentation)

 

U

Umbau der Ehrenbergstraße (Dokumentation)

Umbau der Altonaer Poststraße (Dokumentation)

 

W

Walter-Möller-Park (Dokumentation)

Wappen und Stempel von Altona (Dokumentation)

 

Z

Zum Tode von Schauspieler Peter von Schultz (Dokumentation)

 

 

Zahllose weitere Dokumentationen unter

fünfzig Seiten wurden hier nicht aufgeführt!

 

 

Hinweis:

Die meisten E-Books“ werden als „offene elektronische Dokumentationen“ geführt. Denn das bietet u. a. den Vorteil, dass beim Vorliegen neuer Informationen oder Dokumente, das jeweilige E-Book“ den neuesten Erkenntnissen entsprechend angepasst werden kann!

 

 

Hinweis 2: Wer Interesse an einem der E-Books (auf DVD) hat, kann sich per Mail (kontakt@altonaer stadtarchiv.de) eine "Leseprobe" zuschicken lassen.

 

Hinweis 3: Hier sind anschließend nur einige wenige Titelseiten der Altona-Schriftwerke des Altonaer Stadtarchivs zu sehen. Etwas mehr als einhundert weitere Titelseiten von Altona-Schriftwerken aus der obigen Liste sind unter www.wolfgang.vacano@googlemail.com zu finden.

 

Hinweis 4: Alle Schriftwerke werden zugunsten der "Wolfgang und Gisela-Vacano-Altona-Stiftung" verkauft, um die zahlreichen Aufgaben der Stiftung zu finanzieren.

Wolfgang Vacano

 


Einige Titelseiten der o.a.


Schriftwerke:


 

Die Neubebauung des ehemaligen Güterbahnhofsgelände Altona - am Rande der Harkortstraße - mit einem neuen Altonaer Wohnquartier, namens "Mitte Altona" seit 2010 (Beginn der Planungen und Vorbeitungen) geht 2019 / 2020 so langsam ihrer Fertigstellung entgegen.

Deshalb wird mit dem oberen Schriftwerk der Versuch unternommen, die Gesamtentwicklung von Beginn an literarisch festzuhalten. Da dieses Bauprojekt von Anfang an "mit der Kamera begleitet" wurde, entstanden immerhin 34.878 Fotos und Videos, die in 318 Ordnern gelagert wurden.

Eine einmalige Begleitung, die es zuvor in Hamburg noch nicht gegeben hatte? Diese Dokumentation wird erst dann abgeschlossen, wenn auch die Harkortstraße selbst für Radfahrer umgebaut worden ist! Und das kann noch dauern!

Da direkt gegenüber aus der ehemaligen "Holsten-Brauerei" das Wohnprojekt "Holsten-Quartier" entstehen soll, wird dieses Projekt bereits seit 2016 ebenso intensiv dokumentarisch begleitet!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Der zweite Teil der "Mitte-Altona"-Dokumentation befasst sich intensiv mit der sog. "Bürgerbeteiligung", mit dem traurigen Zustande der Bahnhofshallen und mit dem Abrissgeschehen, bei dem alle noch vorhandenen Gebäude abgebrochen wurden und der anschließenden Planierung des Geländes.

Stand um 2014.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Oben ist der Titel des des neuesten Buches zu sehen, welches sich mit dem großartigem Wirken von Oberbürgermeister, Bernhard Schnackenburg, von 1906-1924 beschäftigt.

Allein die Geschichte des Schnackenburg-Portraits, welches in einem äußerst desolaten Zustande ins Altonaer Stadtarchiv kam und dort vom Maler, Bildhauer und Restaurator, Wolfgang Vacano, sehr aufwendig restauriert wurde, wie oben auf dem Buchumschlage zu erkennen ist.

Seit einigen Monaten befindet sich das Gemälde im Altonaer Rathause, dort, wo es hingehört!

Das Buch selbst befasst sich u.a. mit Schilderungen von "Lebensumständen der Altonaer" mit Hunger und Elend, die bislang so noch nicht geschildert wurden.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Dieses reich bebilderte Buch und eine nachfolgende Broschüre befassen sich mit dem grandiosen Wirken des Altonaer Glaskünstlers, Karl Hölle, der einst bis 1946 in Altona lebte und seine Werkstatt in der heutigen Eggerstedtstraße hatte.

Wegen seines künstlerischen und handwerklichen Könnens war er so bekannt und beliebt, dass seine Werke noch heute in Hamburg und im gesamten norddeutschen Raume zu finden sind! Seine Werke sind schon deshalb kulturell so wertvoll, weil er ein ganz besonderes Glas aus den USA importierte und damit einen hohen "Wiedererkennungswert" haben!

Wer ein Karl-Hölle-Fenster sehen möchte, dem sei ein Besuch im Altonaer Stadtarchiv empfohlen, denn hier gibt es ein beleuchtetes Höllefenster zu bestaunen!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Sensationell: Altonaer Stadttheater / Deutsches Volkstheater als Bücher

 

Man kann getrost von einer kleinen, aber kulturell sehr wichtigen Sensation sprechen, denn es war dem Altonaer Stadtarchiv bis 2018 gelungen, das Altonaer Stadttheater / Deutsches Volkstheater Hamburg-Altona“ - nach dreißig Jahren des „Zusammentragens“ - aus seiner bisherigen öffentlichen „Anonymität“ herauszuholen. Denn im Internet gab es bisher keine konkreten Hinweise darauf!

 

Dazu muss erwähnt werden, dass das Altonaer Museum nur einen einzigen „Theaterzettel“ von dem o.a. Kulturtempel hat und das HH Staatsarchiv u.a. nur kleinere Sammlung von Verwaltungsunterlagen besitzt. Währenddessen war es in den letzten drei Jahrzehnten im Stadtarchiv gelungen, eine (sehr geliebte) Sammlung von sechs dicken Ordnern erstellen zu können. Dabei weisen die Stadttheater-Dateien immerhin 925 (von immerhin insgesamt ca. 800.000 Dateien-Gesamtdateienbestand) auf!

 

Das Theater entstand 1876 am Rande der Königstraße (neben der Lessers Passage) und erlitt 1943 einen Bombenschaden, wo lediglich das Bühnenhaus schwer beschädigt wurde und deshalb auch weiterhin Theater gespielt wurde. 1945 wurde das Deutsche Volkstheater dann Opfer einer der letzten Bomben auf Hamburg.

 

Zahllose Inszenierungsfotos, Schauspielerportraits und Programmhinweise sind in den Büchern zu finden. Aber auch die Einflüsse der HH-Nazis auf das Theaterleben werden hier ausführlich dargestellt. Den Abschluss bilden zwei wichtige Bilder vom zerstörten Theaterhaus.

 

Diese Bücher von Wolfgang Vacano können im Altonaer Stadtarchiv (mit der dazu gehörigen Sammlung) gern besichtigt und käuflich erworben werden. Tel. 50 74 72 24.

 

Wolfgang Vacano

 

Altona, den 21. November 2019

 

Hier einige Titelseiten von Altona-Büchern-, Dokumentationen und Broschüren

 

Fest steht, dass der dänische König, Friedrich III., am 23. August 1664, Altona? nicht nur das sog. "Stadtrecht" verlieh, sondern dazu auch ein Stadtwappen, welches dann - wie das Stadtwappen von Kopenhagen - auch ein offenes Tor hatte!

So weit, so bekannt? Aber wussten Sie, dass der Stadtnahme auf der Stadtwerdungsurkunde einst nicht Altona, sondern "Altenah" lautete?

Daraus entstanden dann später immer wieder ärgerliche Missverständnisse, mit denen wir noch heute leben (müssen?), aber niemand das Wissen mehr darüber hat! "Wie schade?"

Das mehr als dreihundertneunzig Seiten umfssende Buch (auch als DVD) berichtet eingehend über die geschichtlichten Problematiken und zeigt dabei gleich mehrere Hundert bunte und "abgewandelte" Darstellungen des Altonaer Stadtwappens.

Aber das Wappentor steht nicht nur wegen der einstige Aufnahme von Flüchtlingen offen, sondern hat einen anderen sehr wichtigen Grund. Alles andere und noch viel mehr ist dann aus dem sehr ansehnlichen Buche zu erfahren!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Die Palmaille (vom Ballspiel Pala a Maglio) ist eine der ältesten Straßen Altonas. Sie bestand bereits vor der Stadtwerdung 1664. Obwohl zwei Spielbahnen angelegt worden waren, ist nicht belegt, ob und wann dieses o.a. Spiel überhaupt hier gespielt wurde. Eine lange Geschichte also...

In der spielten dann das Altonaer Stadttheater und das Militär in der Verangenheit auch eine wichtige Rolle. Aber es gab dort auch die Sternwarte vom Astronomen Schumacher, u. u., aber leider haben hier auch die Altonaer Nazis eine "Vergangenheit"...

Architekten waren hier u.a.: Christian Hansen und Werner Jakstein!

Also Altonaer Stadtgeschichte pur.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In diesem Schriftwerke über eine Altonaer Hauptstraße mit zahlreichen Problemen, wie der Luftverschmutzung und der Verkehrsproblematik, welche den Namen des großartigen SPD-Bürgermeisters, Max Brauer, trägt, wird das Schicksal der "Max-Brauer-Allee" -  auf mehr als 400 Seiten - eingehend geschildert. Es ist ungewöhnlich reich bebildert!

Nachfragen und Bestellungen beim Altonaer Stadtarchiv. Tel.: 040-50 74 72 24

 

Hinweis: Die elektronische Sammlung umfast ca. 10.000 Fotos und Videos!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Der Lessingtunnel war immer das Nadelör zwischen Altona-Nord und Ottensen. Trotz mannigfaltiger Versuche durch den Altonaer Bürgerverein / Altonaer Stadtarchiv war es außer einer "Grundreinigung" nicht gelungen, den Tunnel attraktiver zu gestalten.

Nun beginnt ein neues Zeitalter und der Lessingtunnel wird verbreitert und erhält sogar Fuß- und Radwege!

Das Altonaer Stadtarchiv hat die Geschichte des Tunnels seit 1986 begleitet und ca. 3100 Fotos und Videos - u.a. von der jetzigen Modernisierung erstellt. Oben sehen Sie bereits die Titelseite der Dokumentation - die jedoch erst beendet sein wird, wenn - wie die Bahn hofft - der Fernbahnhof nach Diebsteich kommt.

Weil dass jedoch noch Jahre andauern kann, wird die Dokumentation mit der Fertigstellung des Lessingtunnels abschließen und veröffentlicht!

Für Eisenbahngeschichtler ein Angebot, welches man nicht ablehnen kann!

 

Hinweis: Die dazugehörige Foto- und Video-Dokumentation umfasst mehr als 3000 Fotos und Videos!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Die Geschichte der Königstraße - Teil 2 - ca. 400 Seiten -- 2019 - für die Erinnerungen - sehr reich bebildert und erläutert. Ein Altonaer Muss? Reich bebildert - auch mit historischen Darstellungen!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Für eine einst selbständige Großstadt, wie Altona, war im Verhätnis zur Bevölkerung nur sehr spärliche Informationen überliefert worden. Nur Max Brauer hatte einst einmal 1927 ein sehr informatives Buch herausgebracht, indem einige wichtige Details vom Handwerke und von der Industrie beschrieben wurden.

Mit den hier nun erschienenen beiden Büchern, wurde versucht, die eine oder andere Lücke schließen zu können.

Band 1 hat ca. 390 Seiten und Band 2 mehr als 390 Seiten

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In dem obigen Schriftwerke wird an viele Geschäfte und Institutionen und deren Auswirkungen auf die Altonaer Stadtgeschichte erinnert. Z. B. Geschäfte, die schon lange in der Versenkung verschwunden sind, wie z. B.Karstadt u.a.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In dem obigen Schriftwerke wird an viele Geschäfte und Institutionen und deren Auswirkungen auf die Altonaer Stadtgeschichte erinnert. Z. B. Geschäfte, die schon lange in der Versenkung verschwunden sind, wie z. B.Karstadt u.a.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

Die Geschichte der Gr. und Neuen Gr. Bergstraße in vier Bänden!

 

Nachdem IKEA 2014 an den Rand der Gr. Bergstraße / Goetheplatz eingezogen war, schien schon sehr bald die langwierige geschichtliche, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der einstigen 1. Fußgängerzone Hamburgs in "Vergessenheit" zu geraten.

Zumal IKEA sich - trotz aller allgemeinen Bedenken - zu einem echten "Glücksgriff" für die ehemals stark heruntergekommene Einkaufsmeile zu entwickeln schien!

Der letzte Band beschäftigt sich mit der Problematik "Rote Flora" und die schlimmen Folgen der "G20-Ausschreitungen" in Altona!

 

Hinweis auf die in Hamburg einmalige Dokumentation der "Geschichte der Gr. Bergstraße":

Im Stadtarchiv befinden sich 16 prall gefüllte Ordner. Dazu umfasst die elektronische Sammlung ca. 17. 500 Fotos u. Videos.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Hier steht besonders die Bedeutung der stadtgeschichtlichen Entwicklung der Gr. Bergstraße im Vordergrunde - die früher einmal bis fast zum Nobistore angelegt worden war! Dabei konnte sie mit der Entwicklung der Königstraße als mondäne Einkaufsstraße nicht mithalten. Aber die schrecklichen Folgen des II. Weltkrieges änderten später diese "Verhältnisse"!

 

Das Buchreihe kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In diesem Werke geht es vor allem um die schwierige bauliche Weiterentwicklung der Einkaufsmeile - z. B. das erste Anlegen einer Fahrstraße - ohne Busverkehr - und die spätere Version - zu Lasten des Steuerzahlers - dann aber mit einem Busverkehr...

 

In diesem Teile ist vor allem die Ansiedlung der ersten City-IKEA-Filiale - mit einer Bewertung - zu finden!

 

 

Im obigen Schriftwerk ist eine Schilderung und vor allem eine Bewertung dieser dramatischen Umstände für die zukünftige Altonaer Stadtgeschichte zu finden.

 

 

Geschichte des abgerissenen "Bismarck-Bades" von 1911 - mit vielen bemerkenswerten Erinnerungsfotos. Das Stadtarchiv verfügt über zahlreiche wichtige sachliche Archivalien, aber auch eine umfangreiche elektronische Sammlung vom Abrissgeschehen 2007 / 8.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Die Anfangsgeschichte des "Dockland" mit bemerkenswerten Bau- und Begleitfotos - mit vielen Veränderungen im gesamten Altonaer Hafengebiet.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

In diesem Buche finden zahlreiche Umstände aus der Altonaer Stadtgeschichte nach 1990 Erwähnung, z.B. zur "altonale" und dem Rathause...

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

 

Dieses umfangreiche Buch wurde u.a. zum 20. Bestehen des Stilwerks in der Gr. Elbstraße erstellt - mit vielen historischen Fotos! Dies geschieht in der intensiven Schilderung der Altonaer Hafengeschichte - u.a. inkl. der Baugeschichte des Dockland und der Terminal I und II-Geschichte. Aber auch über die Entwicklung des Altonaer Fischmarktes ist viel zu erfahren.

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Nach etwa einem Viertel Jahrhundert auf der Suche, war es endlich 2019 endlich soweit und das o.a. Schriftwerk konnte erstellt werden. Dieses sehr umfangreiche textlich und bestens ausgestattete Theaterbuch ist schon deshalb eine kulturelle Sensation, da weder das Altonaer Museum (nur einen Theaterzettel) und das Staatsarchiv (nur unwichtiges Material) für eine solche Aktion hatten!

Nun war es 2019 gelungen, dieses Schriftwerk mit unglaublichen Bildern und Schilderungen auf den Weg bringen zu können!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Auch dieses Theaterbuch ist eine literarische Sensation, da es vor der Erstellung dieses Schriftwerkes nirgendwo ausreichendes Material zur Veröffentlichung gab. Dies gelang dann dem Altonaer Stadtarchiv bis 2019. Dieses Buch schildert die Einbindung des Theaters in die NS-Zeit! Sehr umfangreich und reich bebildert!

 

Das Buch kann im Altonaer Stadtarchiv auch als PDF käuflich erworben werden.

 

 

Dieses kleine, aber feine, Schriftwerk befasst sich mit eventuellen Spuren der "Dänischen Oberhoheit" in Altona. Denn Altona war nie dänisch, sondern stand nur unter "Dänischer Oberhoheit"!

Frage: "Stimmt dann vielleicht sogar auch der Stadtname nicht? Fragen Sie deshalb unbedingt im Altonaer Stadtarchiv nach, Tel.: 040-50 74 72 24!

 

 

Dieses kleine, aber feine Schriftwerk befasst sich mit der Stromversorgung Altonas bis 1943, als das sog. "Elektrowerk Unterelbe", kurz und liebevoll  "EWU" genannt, in Altona-Neumühlen, im Rahmen der Zerstörung des Hamburger Hafens, ebenfalls bombardiert und dem Erdboden gleich gemacht wurde!

Noch bis heute ist eine Restmauer des EWU erhalten geblieben. Dort informiert das Altonaer Stadtarchiv mit einer Tafel ein wenig über das EWU.

 

 

Als Altona 1989 sein 325. Stadtjubiläum feiern wollte, war dafür vom Rathause kein "Geld" eingeworben worden und schon gar nicht für ein eventuelles "Jubäumsbuch"! Weil der Altonaer Bürgerverein aber unbedingt feiern und sogar auch ein Jubiläumsbuch haben wollte, wurde der ABV v. 1848 "tätig"! 

Wie Sie unschwer erkennen können, gab es dann nicht nur eine "Feierstunde" im Rathause, sondern auch ein nettes Jubiläumsbuch, welches vom 1. Vorsitzenden, W. V. des ABV - gemeinsam mit anderen Autoren - auf den Markt gebracht wurde.

 

 

Ähnlich, wie beim 325. Stadtjubiläum 1989 ging es beim 100. Jubiläum des Altonaer Rathauses 1998 zu. Denn auch hier hatte man versäumt, die Feierlichkeiten und die Erstellung es Jubläumsbuches zu fördern und zu finanzieren!

Deshalb ergriff auch hier der ABV (WV) die Initiative und bildete erneut ein "Schreiberteam" und erreichte dann auch noch, dass das Team in der Bibliothek des Museums das o.a. Buch unter Zeitdruck - zeitgerecht - erstellen konnte, um dann bei der Jubiläumsfeier zum Kaufe zur Verfügung zu stehen! Das Buch kann auch heute noch im Rathause - an der Pförtnerloge gekauft werden!

 

 

Seit 1954 gab es nach dem schrecklichen Endes II. Weltkrieges in Altona wieder ein Altonaer Theater. Denn, ein früheres Altonaer Theaterhaus - an der Köngstraße - war Opfer von Luftangriffen auf Altona geworden.

Intendant, Hans Fitze, gelang es dann nach und nach mit viel Fleiß und Engagement ein gut bedeumundetes Theater zu schaffen.

Kurz vor seinem 40jährigen Jubiläum, zog die Kulturbehörde die "Notbremse"! Danach bekam der heutige, großartige Intendant des Theaters, Axel Schneider, die Chance, sein Altonaer Theater zu schaffen.

Später hieß es dann: "Wir spielen Bücher!" Und das mittler Weise mit großem Erfolge. Unlängst erhielt das Theater sogar einen Preis für die "Kempowski-Inszenierung"!

Wer mehr über das Theater wissen möchte, kann sich im Stadtarchiv eine sehr umfangreiche Theatersammlung anschauen!

 

 

 

1992 führte der Altonaer Bürgerverein zum ersten und einzigen Male einen Gedichte- und Geschichtenwettbewerb zum Thema Altona durch. Mit dem Ergebnis, dass teilweise wundervolle Geschichten und Gedichte eingesandt worden waren. Ein Großteil der teilnehmenden Ergebnisse, sind in dieser Broschüre vom ABV veröffentlicht worden.

Broschüren können im Stadtarchiv eingesehen und sogar noch käuflich erworben werden!

 


 

Für weitere Informationen über Wolfgang Vacano, bitte besuchen Sie seine Web-Seite unter:

 

http://www.wolfgang-vacano.com/